… es gibt Eis und Schnee … und Schnee und Eis … manchmal pfeift der Wind … und mittendrin drei Pinguine, die sich langweilen und vor Langeweile streiten …

Wenn doch endlich einmal etwas passieren würde…

Als sich ein Schmetterling ins Land der Pinguine verirrt, den der kleine Pinguin „abmurksen“ will – kommt es zu einer ernsthaften Auseinandersetzung über das fünfte Gebot „Du sollst nicht töten!“. Doch wer ist eigentlich dieser Gott, den man weder sehen noch hören kann? Gibt es ihn überhaupt? Während die drei Pinguine dieser Frage nachgehen, erscheint eine weiße Taube und überbringt ihnen die schlechte Nachricht, dass die Welt untergehen wird. Aber sie hat auch eine gute Nachricht: Die Pinguine erhalten zwei Tickets für die Arche. Was aber machen sie mit dem dritten Pinguin…? Sie können ihren Freund doch nicht einfach zurücklassen…? Die Zeit läuft ihnen davon, während das Wasser unaufhörlich steigt.

In spritzigen und witzigen Dialogen werden alle Facetten der zwischenmenschlichen Beziehungen von Freundschaft und Liebe verbildlicht. Die Fragen nach dem tieferen Sinn des Seins und sogar nach dem Göttlichen sind in einer so amüsanten, feinfühligen und differenzierten Art und Weise verpackt, dass man staunt, mit wie viel Esprit Ulrich Hub seinen Pinguinen Leben einhaucht.

 

Titel der Produktion:  “An der Arche um 8” von Ulrich Hub
Regie:  Hannelore Zilken
Regieassistenz:  Inge Zettler
Darsteller:  Gabi Kauka, Marco Reinhardt, Monika Nicolaij, Ralf Wissendorf
Musik:  Sebastian Reichenberger, Karsten Reinhardt
Kostüme und Requisiten:
Bühnenbild:
Plakat und Programm:  Marco Reinhardt
Maske:
Beleuchtung:  Sebastian Reichenberger
Tontechnik:
Premiere:  15.10.2013, 16.30 Uhr

 

 

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